Kleine Verpackungen verhindern Diät-Erfolge

Die Größe der Packung von Süßigkeiten kann Einfluss darauf haben, wie viel Naschkram wir zu uns nehmen. Überraschend ist, dass kleine Packungen gefährlicher für Diät haltende Menschen sind, als große. An und für sich ist es plausibel – wer mit einer Diät abnehmen will, könnte auf noch kleinere Verpackungen von Süßigkeiten zurückgreifen. Öffnet man aber eine ganze Familientüte Chips, langt man bestimmt auch mehr zu. Amerikanische Forscher fanden nun heraus, dass diese Annahmen ein Irrtum seien. Eher trifft sogar das Gegenteil zu: Durch kleine Packungsgröße werden wir dazu verführt, mehr Süßkram zu essen. Weiterlesen

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Nährstoffe: Was unser Körper braucht

Theoretisch kann man die Frage nach den wichtigen Nährstoffen für den menschlichen Körper schnell beantworten: Kohlenhydrate, Eiweiß, Fette, Wasser, Vitalstoffe und Ballaststoffe. Doch beim Einkaufen steht man genauso schnell vor dem Problem, dass man nicht weiß, in welchem Lebensmittel nun welche Nährstoffe enthalten sind. Außerdem wissen viele nicht, welcher Nährstoff wofür zuständig ist. Zwar ist das ein komplexes Thema, nichtsdestotrotz lohnt es, sich damit genauer zu befassen, um mehr auf seine Gesundheit achten zu können. Weiterlesen

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Vitamine, Mineralien, Spurenelemente – Was ist wichtig?

Es gibt viele Vitamine und die meisten davon sind essenziell, also überlebenswichtig. Diese Stoffe können vom Körper nicht selbst hergestellt werden, sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Zwei Ausnahmen gibt es jedoch: Vitamin D entsteht mit Hilfe von Sonnenlicht im Organismus und Vitamin K bilden Bakterien im menschlichen Darm. Weiterlesen

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Das ABC der Vitamine

Das ABC der Vitamine

Das ABC der Vitamine

Vitamine, das sind Stoffe, die man gar nicht oder nur in nicht ausreichender Menge selbst bilden kann. Insgesamt existieren 13 Vitamine. Seit wann Menschen kein Vitamin C mehr produzieren können, ist ungeklärt. Wahrscheinlich hat eine Mutation das menschliche Erbgut dermaßen verändert, dass nun ein zur Vitamin-C-Synthese notwendiges Enzym fehlt. Alle übrigen Stoffwechselschritte könnten problemlos durchgeführt werden. Wissenschaftler sind sich einig, dass es einen Zusammenhang zwischen der aufgenommenen Nahrung und der Abhängigkeit von Vitaminen besteht. Unsere Vorfahren nahmen zahlreiche Früchte mit Vitamin-C zu sich, weshalb sich in Evolution solche Organismen durchsetzten, welche keine Vitamin-Synthese mehr durchführen konnten.

Bei anderen Lebewesen vermutet man ebenfalls einen Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Fähigkeit zu der Vitaminsynthese. Katzen beispielsweise gelten als Fleischfresser, denn sie verspeisen ihre Beutetiere ganz und gar: sogar mit Leber, die besonders viel Vitamin A enthält. Deshalb brauchen Katzen kein zusätzliches Vitamin A herzustellen, denn davon wird genug mit der Nahrung aufgenommen. Katzen brauchen andere Vitamine, als die Menschen, weil sie Raubtiere sind. Weil der Mensch als Allesfresser viel weniger Vitamin A zu sich nimmt, kann es bei ihm aus der Beta Carotin Vorstufe gebildet werden, welches beispielsweise in verschiedenen Gemüsesorten vorkommt.

Einige alte und einfache Organismen, wie Bakterie und Hefen, können so gut wie alle Stoffe, die für die Menschen überlebenswichtige Vitamine sind, selbst herstellen. Allerdings ging uns im Laufe der Evolution diese Fähigkeit verloren. Daraus kann man schließen, es sei vorteilhaft Vitamine zusammen mit Nahrung aufzunehmen, denn es brauchte viel mehr zusätzliche Energie, diese selbst zu synthetisieren.

Aber die Vitaminabhängigkeit birgt auch Nachteile. Man ist abhängig von anderen Vitaminproduzenten. Werden uns von diesen nicht genügend Vitamine geliefert, gibt es Mangelerscheinungen und in schlimmen Fällen auch Krankheiten, zum Beispiel Rachitis oder Skorbut. Um einen solchen Mangel zu umgehen, werden heute Bakterien und Hefen benutzt, die speziell für Medikamente  und Nahrungszusätze benötigte Vitamine synthetisieren. Sogar manche Tiere verwenden Bakterien zur Vitaminproduktion. Wiederkäuer, wie Schafe und Kühe, haben zum Beispiel Bakterien im Magen, welche Vitamin B12 herstellen. Bei anderen Tieren, zum Beispiel dem Kaninchen, befinden sich vitaminproduzierende Bakterien gleich im Dickdarm. Aber diese Vitamine können vom Tier nicht direkt verwertet werden, weil der Körper im Dickdarm keine Vitamine mehr aufnehmen kann.

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Essen und Klimaschutz

Weg zum Supermarkt entscheidend

(aid) – Der Verbraucher kann durch sein Einkaufsverhalten zum Klimaschutz beitragen. Eine Studie des Heidelberger Instituts für Energie- und Umweltforschung (IFEU) zufolge beeinflussen neben dem Ort der Erzeugung der Lebensmittel eine Reihe weiterer Faktoren die Frage, wie empfehlenswert ein Lebensmittel aus Klimaschutz-Sicht wirklich ist. Sowohl die Produktionsbedingungen, die Verarbeitung, Verpackung und der Vertrieb des Lebensmittels spielten eine Rolle als auch die Jahreszeit oder eben das Verhalten der Verbraucher. Weiterlesen

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Wettbewerb „Jugend testet 2010“

Anmeldeschluss verlängert bis 31.12.2009

Ob Fußballclubs, Bio-Limonaden, Tiefkühlpizza oder SchülerVZ & Co – beim Wettbewerb „Jugend testet“ können junge Leute Produkte und Dienstleistungen testen, die sie interessieren. Die Stiftung Warentest verlängert jetzt den Anmeldeschluss zum Wettbewerb bis 31. Dezember 2009, damit alle Nachwuchstester teilnehmen können.

Mitmachen kann jeder, der zwischen 13 und 19 Jahre alt ist, entweder allein, mit Freunden oder der ganzen Klasse. Die Teilnehmer wählen ihr Thema selbst aus und führen den Test eigenständig durch. Am Ende steht ein Testbericht, der eingeschickt wird. Eine Jury bewertet, wie systematisch der Test geplant und umgesetzt ist. Wichtiger als technische Perfektion ist jedoch ein gut durchdachtes Vorgehen.

Die Teilnahme bei „Jugend testet“ lohnt sich: Für die besten Arbeiten gibt es Geldpreise im Wert von 9.000 Euro sowie Reisen zur Preisverleihung nach Berlin zu gewinnen.

Interessierte können sich noch bis zum 31. Dezember 2009 online unter www.jugend-testet.de anmelden. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Wettbewerb.

Quelle: Pressemeldung der Stiftung Warentest, 12.11.2009

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Verbraucherzentrale checkt Wellnessgetränke-Angebot

Leere Versprechen – hohe Preise

Werbeaussagen wie “Belebt Körper und Sinne”, “Quelle für natürliches Wohlbefinden” und “Balance” erwecken den Eindruck, Wellnessgetränke hätten mehr zu bieten als die üblichen Erfrischungsgetränke. Ein Trugschluss, wie der Marktcheck der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg zeigt.

21 aktuell angebotene Wellnessgetränke aus Supermärkten, Discountern, Naturkostläden und Drogerien wurden bewertet. Die Getränke kosten bis zu acht Euro pro Liter. Preise, die sich nicht mit den Inhaltsstoffen rechtfertigen lassen: Wellnessgetränke bestehen wie herkömmliche Limonaden hauptsächlich aus Wasser und Zucker. Statt Haushaltszucker werden häufig Fruchtzucker oder Fruchtsüße eingesetzt. Das klingt besser, ist aber keineswegs gesünder. Fruchtabbildungen auf der Banderole sind keine Garantie dafür, dass Fruchtsaft im Getränk ist: In einem Fall waren statt Saft nur Zucker und Aromen in der Flasche.

Typisch für Wellnessgetränke sind speziell beworbene Pflanzenauszüge wie Aloe vera-Saft, Grüntee- oder Ginkgo-Extrakt sowie Sanddornsaft. Sie sind jedoch nur in minimalen Mengen zugesetzt. Für den Geschmack sind sie nicht ausschlaggebend, denn dieser wird in 19 der 21 bewerteten Produkte durch Aromazusätze erzielt.

Die Werbeaussagen für Wellnessgetränke klingen verlockend, konkrete und damit auch nachprüfbare Aussagen über Auswirkungen auf die Gesundheit sind nicht zu finden – Gesundheitswirkungen sind daher auch nicht zu erwarten. Viel Geld auszugeben für diese Getränke lohnt sich nicht.

Außer Wellnessgetränken wurden im Marktcheck Sportgetränke, Bio-Erfrischungsgetränke und Teegetränke – insgesamt 133 Produkte – bewertet. Die Ergebnisse sind in einem Faltblatt zusammengefasst und können unter www.vz-bw.de/getraenke-check herunter geladen werden.

Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, 23.09.2009

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5 Jahre Mach-Bar-Tour

Rund 50.000 Jugendliche haben bereits mitgemacht. So können auch Ihre Schüler mitmachen!

Trendgetränke: Was ist drin, was ist dran? Mit dieser Frage haben sich im Rahmen der „Mach-Bar-Tour“ mittlerweile rund 50.000 Jugendliche beschäftigt. Mitte 2004 hat die Verbraucherzentrale das interaktive Angebot für die Klassen 7 bis 10 ins Leben gerufen. Seitdem ist die Nachfrage von Schulen groß, die Mitmachausstellung zu sich einzuladen und sich kritisch mit Trendgetränken auseinanderzusetzen.

Um das große Interesse an der Mach-Bar-Tour vollständig bedienen zu können, bietet die verantwortliche Verbraucherzentrale NRW auch Material für eine „Selbstbau-Variante“ an. Damit können Lehrkräfte und andere Multiplikator/innen, die mit Jugendlichen arbeiten, die Mach-Bar-Tour selbst durchführen.

Quelle: VZ NRW

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Mach-Bar-Tour unterwegs mit „IN FORM on tour“

Zu Gast in 20 deutschen Städten

Trendgetränke kritisch und mit Spaß unter die Lupe nehmen! Das können Jugendliche mit der Mach-Bar-Tour schon seit 2004. Das bundesweite interaktive Angebot der Verbraucherzentralen ist jetzt mit „IN FORM on tour“ auf Deutschlandtournee.

Zwischen Mai und Oktober 2009 ist die Aktion „IN FORM on tour“ des Bundesernährungsministeriums als Partner der Gesundheitsinitiative „Deutschland bewegt sich!“ von BARMER, BILD am Sonntag und ZDF in rund 20 deutschen Städten unterwegs. Mit lebendigen und abwechslungsreichen Wochenendveranstaltungen für die ganze Familie informiert sie über einen gesünderen Lebensstil mit Spaß und Genuss. Die Mach-Bar-Tour ist als fester Bestandteil des Aktionspavillions immer mit dabei.

In den Jahren 2005 bis 2008 gehörte die Mach-Bar-Tour bereits zum Programm der Vorläuferaktion „KINDERLEICHT on tour“. Das Angebot für die Klassen 7 bis 10 rund um Trendgetränke kann auch unabhängig von der Tour mit dem Begleitmaterial der Verbraucherzentralen in ein bis vier Schulstunden eigenständig durchgeführt werden.

Quelle: VZ NRW

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Wasserspender in der Schule helfen gegen Übergewicht

Groß angelegte Studie unter 3.000 Grundschulkindern

Grundschulkinder werden seltener übergewichtig, wenn in ihrer Schule ein Wasserspender steht und die Lehrer regelmäßigen Wasserkonsum ausdrücklich propagieren. Das zeigt eine Studie des Dortmunder Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE), das der Universität Bonn angegliedert ist. Ihre Ergebnisse sind soeben in der April-Ausgabe der Zeitschrift Pediatrics erschienen.

An der Studie nahmen knapp 3.000 Grundschulkinder aus Essen und Dortmund teil. Die Forscher hatten sich auf Schulen aus sozialen Brennpunkten beschränkt: Einerseits sind Kinder aus niedrigen sozialen Schichten weitaus häufiger übergewichtig als Altersgenossen aus gutem Elternhaus. Außerdem führen Gegenmaßnahmen, die auf individuelle Verhaltensänderungen zielen, in dieser Gruppe seltener zum Erfolg.

Zu Beginn des Schuljahres ließen die Wissenschaftler in einem Teil der Schulen Wasserspender installieren. Die Lehrer führten zudem eine kurze Unterrichtsreihe durch, in der sie ihre Schüler über die Bedeutung von Wasser für den Körper aufklärten. Als weiteren Trinkanreiz erhielt jedes Kind eine Wasserflasche. Gut 1.600 Grundschüler kamen in den Genuss dieser Maßnahmen. Im Schnitt tranken sie am Ende des Schuljahres täglich ein Glas Wasser mehr als ihre 1.300 Altersgenossen aus der Kontrollgruppe. Weiterlesen

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